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Hotel Monika
Hotel Monika

Ausflugtips


Eger/Cheb

Hrad Cheb
Das Zentrum der mittelalterlichen Stadt Eger steht unter Denkmalschutz. Die Egerer Burg - einzigartiges Beispiel der Pfalz auf unserem Gebiet mit der unikaten Doppelkapelle, die vor dem Ende des 12. Jahrhunderts durch das Verbreiten und Überbauen der älteren Steinburg auf der Akropolis der slawischen Siedlung entstanden ist. Der Römische Kaiser Friedrich I. Barbarossa begann sie im Jahre 1179 zu bauen. Unter der Regierung des Friedrichs II. am Anfang des 13. Jahrhunderts wurde die einzigartige Doppelkapelle erbaut. Heute sind drei erhaltene romanische Objekte zugänglich: der Schwarze Turm – erbaut aus schwarzem Tuff, zweistöckige romanisch-gotische Kapelle der heiligen Eberhard und Ursula und das verfallene Palas mit unikaten fünfteiligen romanischen Fenstern. Im Raum der Kasematten befindet sich archäologische Exposition zu früher Stadtgeschichte. In der Exposition des Kaminbaus ist es möglich sich die imposanten Egerer Kamine des Schönfelder Bildhauers Willi Russ aus den Jahren 1941 – 1944 anzusehen. Die Egerer Burg ist in der Saison vom April bis Oktober geöffnet.

Stöckl/Špalíček

Špalíček
Stöckl gehört zum Wahrzeichen des Egerer Marktplatzes. Stöckl bildet bisarer Komplex von 11 Häusern geteilt durch das schmale Krämergäßchen, der vom 13. Jahrhundert an Stelle der Krämerbuden und Fleischbänke gewachsen ist. Nach der ältesten Zeichnung aus dem Jahre 1472 blieb die Grunddisposition dieser zwei Blöcke im wesentlichen bis heute erhalten. Abgerissen wurde nur eine dritte Häuserreihe, die im westlichen Teil des Marktplatzes gestanden ist.

Karlsbad/Karlovy Vary

>Karlovy Vary
Der weltbekannte Kurort liegt im malerischen Tal des Flüßchens Tepl. Sein Reichtum bilden vor allem heiße Quellen, von welchen ist am bekanntesten die Sprudelquelle mit Temperatur 73°C. Die Stadt ist im 14. Jahrhundert entstanden und seinen Namen nach dem tschechischen König und römischen Kaiser Karl IV. bekommen, der der Sage nach ihre Gründung veranlassen hat. Jedes Jahr findet in Karlsbad der Internationale Filmfestival bedeutendste im Mittel und Osteuropa statt.

Marienbad/Mariánské Lázně

Mariánské Lázně
Marienbad ist der zweitgrößte tschechische Kurort mit großem Reichtum an Mineralquellen. Direkt im Areal austretten 40 und in der näheren Umgebung fast 100 Quellen. Das Gebiet des heutigen Kurorts gehörte dem Prämonstratenserkloster Tepl, dessen Abt K.K. Reitenberger aus Anlass des Klosterarztes J.J.Nehr am Anfang des 19.Jahrhunderts den Bau des ersten Bads durchgesetzt hat. Auf der Grundlage des großartigen Projekts des Architekten V.Skalník wurden Geländeregulierungen durchgeführt und Parkanlagen gegründet, die heute neben der Menge der Quellen das charakteristische Wahrzeichen der Stadt bilden. Im Jahre 1866 wurde Marienbad zur Stadt erhoben und Anfang des 20. Jahrhunderts gehörte Marienbad zwischen bedeutendste europäische Kurzentren. Die Hauptpromenade im Kurort und ein bedeutendes Baudenkmal stellt die neubarocke Gußeisenkolonnade aus dem Jahre 1889 dar. Zu Trinkkuren werden hier die Kreuzquelle, Karolinenquelle und Rudolfsquelle zugeleitet. Vor der Kolonnade freut sich großer Aufmerksamkeit der singende Brunnen. Weitere bekannteste Quellen sind die Ferdinandsquelle, Waldquelle und Ambrosiusquelle.

Franzensbad/Františkovy Lázně

Františkovy Lázně
Franzensbad ist der kleinste Kurort der berühmten Kurortdreieck. Ähnlich wie Karlsbad und Marienbad kann sich auch Franzensbad mit seltenem Naturreichtum in Form der Mineralquellen prahlen. Der Kurort wurde im Jahre 1793 gegründet und bis die heutige Zeit hat sich seine Kurart mit der historischen Architektur und malerischen Parkanlagen erhalten. Seit dem Sommer 2006 ist das neue Aquaforum im Betrieb – gedeckte Aquapark und Außenschwimmbäder.

Elbogen/Loket nad Ohří

Loket nad Ohří
Die Burg Elbogen bildet die Dominante des mittelalterlichen Städtchens Elbogen. Die Stadt bekam seinen Namen dank der Lage im Mäander des Flußes Eger, das im Mittelalter als natürlicher Schutz diente. Die Stadt mit Burg, das Fluß und umgebende Wälder bilden eine der malerischsten Ansichte in der Tschechischen Republik. Die Burg Elbogen wurde schon im12. Jahrhundert gegründet und ihre Geschichte ist voll von Ereignissen über ihre Eroberung. Später wurde die Burg auch als Gefängnis genutzt. In der Vergangenheit hat die Burg umfangreiche Rekonstruktion durchgemacht und jetzt ist sie den Besuchern zugänglich. Das Museum ist auch ein Bestandteil der Burg.

Das Schloss Königswart/Kynžvart

Zámek Kynžvart
Das Schloss steht an Stelle einer Festung aus dem 16. Jahrhundert. Seit dem Jahr 1623 gehörte das Königswart der Familie Metternich. Das Barockschloss ließ der Graf Philipp Emmerich zwischen Jahren 1681-1691 erbauen. In Jahren 1820-1833 wurde das Schloss im Stil des Wiener Klassizismus umgebaut. Familie Metternich besitzte das Schloss bis 1945 und seit dieser Zeit gehört das Schloss dem Staat. Im Schloss ist es möglich sich eine Menge ausserordentlich interessanter Sammlungen anzusehen. Neben vier spätgotischen Altartafelbilder befindet sich im Schloss auch eine Bibliothek, die zwischen die bedeutendsten adeligen Bibliotheke in der Tschechischen Republik gehört. Der überwiegende Teil der Sammlungen ist mit der Person des zweiten Fürsten Clement Wenzel Nepomuk Lothar von Metternich-Winneburg verbunden. Die Besucher können hier weiter eine Gangrunde mit dem Kanzlerarbeitszimmer, der Bibliothek, Billiardsaal, Schlosssalonen, Mumien ua. sehen. Das Schloss ist ein einzigartiges Beispiel der adeligen Landesarchitektur im Stil des Wiener Klassizismus. (Der Bauherr Pietro Nobile).

Wallfahrtskirche Maria Loreta – Altkinsberg/Starý Hrozňatov

Poutní areál Mario Loreta - Starý Hroznatov
Das westlichste Loreto in Böhmen ist in Altkinsberg bei Cheb. Es wurde von Egerer Jesuiten in Jahren 1664-1689 gebaut. Nach der Aussiedlung der Deutschen in 1945 ist der Objekt verfallen. Der Wiederaufbau des Loreto in Alt Kinsberg wurde nach der Veränderung der politischen Verhältnisse im Jahre 1989 dank großartiger finanziellen Hilfe der Gesellschaft Loreto-Verein in Waldsassen realisiert. Der Vorsitzende und der Hauptiniziator der ganzen Rettung war Herr Ing. Anton Hart, gebürtige aus der Nachbargemeinde Neukinsberg. Heute ist Loreto wieder ein Begegnungsort der Katholiken aus Böhmen und Deutschland. Es wird auch von vielen Touristen aus dem ganzen Europa besucht.

Das Kloster Tepl/Teplá

Klášter Teplá
Das Prämonstratenserkloster wurde im Jahre 1193 gegründet. In den Zeiten seines größten Ruhms disponierte das Kloster durch umfangreiches Eigentum und großen Einfluß auf das Geschehen in der Region. Das Kloster spielte eine entscheidende Rolle bei der Gründung von Marienbad. Die erhaltenen ursprünglichen Klosterteile sind ein wertvolles Beispiel der romanisch-gotischen Architektur. An der Wende der 17. und 18. Jahrhunderte wurde das Kloster großen Barockumbauten unterzogen. Die Pracht des Klosters ist die wundervolle Klosterbibliothek, zweitgrößte ihrer Art in der Tschechischen Republik. Hier werden mehr als 100 000 Bücher gelagert, davon mehr als 1000 Handschrifte.

Das Erzgebirge/Krušné Hory

Krušné hory
Das Erzgebirge bildet eine fortlaufende Bergkette die sich in der Länge von über 130 km zieht und bildet natürliche Grenze zwischen Böhmen und Deutschland, auf seiner Seite die Berge allmählich in die Tiefebene sinken. Auf der tschechischen Seite ist der Rücklauf viel mehr steiler. Der Höhenunterschied zwischen den Höhenflächen und dem Gebirgsfuß ist bis 700 m groß. Das Erzgebirge selbst besteht aus einigen Teilen, von welchen nennen wir wenigstens Keilberger Hochebene oder Zinnwalder Plan. Das ursprüngliche Gebirge ist in Urgebirge enstanden. Die intensive vulkanische Tätigkeit in der Vergangenheit hat dem Erzgebirge reiches Vorkommen an Eisenerz und heilenden Quellen gebracht, die die Entstehung vieler Kurorte ermöglichten. Für die Liebhaber des Wintersports bietet das Erzgebirge hervorragende Bedingungen für die sportliche Betätigung an. Die Zentren der Wintererholung sind zB. Klínovec/Keilberg, Boží Dar/Gottesgab, Jáchymov/St.Joachimsthal, Kovářská, Kraslice/Graslitz, Pernink/Bäringen, Abertamy, Cínovec, Telnice und viele andere. Das Erzgebirge bietet auch viele Möglichkeiten für die Sommererholung, Bergtouristik oder Radausflüge an.

Schwaderbach/Bublava

Bublava
Die Grenzgemeinde Bublava/Schwaderbach liegt direkt im Zentrum des westlichsten Ausläufers der Erzgebirge in der Höhe von 750 bis 935 m ü.M. Für ihre günstige Lage mit der Fülle von Schnee gehört sie seit dem Anfang des letzten Jahrhunderts zwischen alljährlich gesuchte touristische Zentren, die durch heimliche Umwelt, die malerische, wundervolle Natur und in der letzten Zeit auch die sich immerwährend verbesserten Ausstattung im Bereich des buntvollen Angebotes der Fremdverkehrdienste bezaubern. Das Skiareal SKI-BUBLAVA ist in der letzten drei Jahren grundsätzliche Rekonstruktion durchgegangen, die es zwischen die vorne Winterzentren der Tschechischen Republik reiht. Neben dem Angebot des ganzen Spektrum von Skiservice, gastronomischen und einigen anderen begleitenden Diensten ist sein Hauptziel den Gästen eine angenehme Umwelt für ihre sportliche Betätigung und Freizeit zu gewährleisten.

Burg Seeberg/Ostroh

Hrad Seeberg neboli Ostroh
Die Burg Seeberg wurde am Ende des 12. Jahrhunderts gebaut und diente als militärische Wehrfestung. Die erste erhaltene schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1322 und berichtet davon, dass Ludwig von Bayern vepfändete Egerland dem König Johann Luxemburg für die Zusage der Unterstützung seiner Kandidatur auf den Kaiserthron. Die Verpfändung wurde schliesslich nicht ausgezahlt und das ganze Egerland ist das Eigentum der böhmischen Krone geworden. In einer weiteren Urkunde aus dem Jahr 1349 bestätigte Karel IV. die Zugehörigkeit der Burg Seeburg zum Böhmen. Im Jahre 1431 gehörte sie dem reichen Bürger Kaspar Schlik. Nach der Familie Schlick besitzte die Burg Kaspar Juncker, der die Burg im Jahre 1461 kaufte. Weitere Burgbesitzer wechselten sich oft und letztendlich war die Burg lange Jahre in der Verwaltung der Stadt Eger. Die Besucher können sich die Burg jeden Tag von der Hälfte März bis die Hälfte November anschauen. In der Gegenwart bietet die Burg ihren Besuchern landkundliche Sammlungen und Beispiele von städtischen Interieuren des 19. Jahrhunderts an.

Naturschutzgebiet SOOS

Přírodní rezervace SOOS
Liegt 6 km nordöstlich von Franzensbad. Die Reservation wurde im Jahre 1964 auf der Fläche 221 ha erklärt. Zutrittbar ist nur ein Teil und zwar 1,2 km langer bodenplattiger Lehrpfad mit Anschriften und Erläuterungen. Es handelt sich um ausgedehnte Moorland und Torfgrund, wo eine Menge von Mineralquellen und klares Kohlendioxid in sog. Mofetten-Sumpfvulkanen ausströmt. Der Lehrpfad führt in dem Boden des ausgetrockneten Sees, das das Salzwasser /Mineralwasser/ enthielt. Heute finden wir hier eine europäische Rarität - sog. Kieselgurschild – gesammelte Kiesel von den Schildern der Seealgen – Kieselalgen auf dem Seeboden gelagert. Es ist eine Mondlandschaft durchgegrabt von Erosion und bedeckt von gelben und weißen Schichten ausgeflockter Mineralsalze. In der Reservation lebt ganze Reihe von geschützten Lebewesen und wächst hier eine Menge von salzfreundlichen Pflanzen. Im Areal befindet sich 1,2 km langer Lehrpfad, Geopark, Museum mit Expositiom Natur in der Region Cheb und Natur im SOOS und neues Pavillon mit Exposition Erdgeschichte. Der paläontologische Rundgang ist begleitet mit großflächigen Bilderreprodutionen des Malers Zdenek Burian und Modellen der prehistorischen Reptile in der Lebensgroße.

Schmetterligsfarm in Sirmitz/Žírovice

Motýlí farma Žirovice
Im Erdgeschoss haben die Besucher die Möglichkeit sich die große Sammlung von exotischen und heimischen Schmetterlinge anzusehen. Im 1. Stock – im Glashaus mit Tropenklima- befinden sich die Besucher zwischen flatternen Schmetterlingen.

Das Freilichtmuseum Doubrava

Skanzen Doubrava
Das Freilichtmuseum Doubrava bildet ein Komplex von Gebäuden die typische volkstümliche Architektur der Fachwerkhäuser aus dem 18. Jahrhundert presentieren. Ein Teil des Freilichtmuseums bildet Exposition der landwirtschaftlichen Werkzeuge, Geräte und Möbel aus 18.- 20. Jahrhunderte und ein Stilrestaurant. In der Gemeinde befindet sich ein Gestüt mit der größten Herde arabischer Vollblutigen in der Tschechischen Republik.

Kammerbühl/Komorní hůrka

Komorní Hůrka
Kammerbühl ist unser jüngster Vulkan – er war tätig vor 850.000 Jahren, sogar existiert auch die Meinung, daß seine Tätigkeit vor 350.000 Jahren endete. Für seinen Ruhm ist er nirgendwie auffälig – nicht hohes, teilweise bewaldetes Hügelchen zwischen Eger und Franzensbad. Die auffälige Kraterform, die wir auf ihm finden, ist nicht freilich der ursprüngliche Krater, aber ein alter Tagebau. Um Kammerbühl interessierte sich auch der Dichter J.W. Goethe. Für die Geschichte der Geologie ist Kammerbühl fast eine heilige Stelle. Für die Goethes Anhänger auch- hier gibt es sein Mahnmal – im Felsen gesetzte Gedenktafel mit Goethe's Kopfrelief.

Die Burg Wildstein/Skalná

Hrad Vildštejn ve Skalné
Die Burg Wildstein liegt auf einem Granitfelsen oberhalb dem Zufluß von Vonšovský Bach. Die Burg Wildstein hat auf dem Felsen in malerischem Tal der kleinen Stadt Wildstein im 12. Jahrhundert das Geschlecht Nothafte bauen lassen. Interessant sind gotische Kreuzgewölbe im inneren Burgerdgeschoß. Erhalten geblieben ist auch der älteste Teil der Burg, romanische Kapelle mit der ursprünglichen Treppe im Stein gemetzt. Seit dem Jahre 2000 ist die Burg Wildstein in privatem Besitz und verläuft riesige Rekonstruktion. Stilrestaurant, Ritterfeste, historisches Programm.

Naturreservation Glatzen/Kladská

Přírodní rezervace Kladská
Die nationale Naturreservation Glatzner Torfmoor steht unter dem staatlichen Schutz seit dem Jahre 1933 und besteht aus dem Glatzner Bach und drei weiträumigen Waldtorfmooren Tajga, Paterak und Lysina. Es ist möglich die Reservation nach 1,5 km langem Lehrpfad erbautem neben dem Kladabach durchzugehen.

Maria Kulm

Klášter Chlum svaté Maří
Der Wallfahrtsort ist bekannt schon seit dem 14. Jahrhundert. Ein Komplex von ehemaligem Kloster mit der Maria Himmelfahrtskirche erbaut nach den Plänen von K. Dientzenhofer und anderen Baumeistern ist einer der bedeutendsten Barockkomplexe in der Tschechischen Republik.

Das Schloss und Burgkomplex Petschau/Bečov nad Teplou

Zámek a hrad Bečov nad Teplou
Das Städtchen Petschau, dessen Geschichte bis in das 13. Jahrhundert reicht, liegt im Tal des Flüßchens Tepl. Zur Dominante der Stadt wird ein Komplex der ursprünglich gotischen Burg und des Barockschlosses. Wirkliches Juwel des Petschauer Schloßes ist die unikate Reliquie von St.Maurus aus dem 13. Jahrhundert, einer der wertvollsten Juweldenkmäler in der Tschechischen Republik. Die Reliqui hat eine anregende Geschichte – lange Zeit wurde sie für verlorene gehalten und gefunden wurde sie erst nach dem Jahre 1985 unter dem Fußboden der Burgkapelle. In den 90-er Jahren wurde sie restauriert.

Golf in Marienbad/Mariánské Lázně

Golf
Der älteste Golfplatz in Böhmen wurde gegründet und feierlich geöffnet am 21.8.1905 von dem englischen König Edward VII. Der Sportplatz ist langfristig vermietet an den Golfclub, der den Clubraum unter Erhaltung der ursprünglichen Elemente des Romantismus rekonstruierte. Dank der größeren Höhe über dem Meeresspiegel beginnt hier die Saison später als in anderen tschechischen Sportplätzen, seine Instandhaltung ist jedoch auf großem Niveau.

Stausee Jesenice

Jesenice
Einer der sauberste Seen auf dem Gebiet Tschechiens unweit von Cheb entfernt, der zum Camping, Wassersport und Angeln einlädt. Gute Bedingungen finden hier Badenliebhaber als auch Surfing-, Segel- und Tauchenliebhaber. Auch die Kleinsten finden hier etwas, zB. das Wassertoboggan oder das Kindereck. Der Stausee ist bekannte Haltestelle der Vogelzüge.
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